#RoteKartefürFreier
1.200.000
FREIER am Tag
~ 80%
der Prostituierten sind nicht freiwillig in der Prostitution
1.000.000
Mehrfach-VERGEWALTIGUNGEN
JEDEN TAG
Unsere Kampagne #RoteKarteFürFreier beleuchtet die gravierenden Auswirkungen der Nachfrage nach Prostitution. Der Fokus lag auf der Rolle des Freiers als Haupttreiber dieses Systems und ihrer Verantwortung für die damit verbundene sexuelle Gewalt. Ziel unserer Kampagne ist, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu schärfen, die Diskriminierung von Prostituierten zu reduzieren und einen gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Empathie und Respekt zu fördern. Dabei setzen wir auf umfassende Aufklärung, Medienarbeit und die Mobilisierung ehrenamtlichen Engagements durch die Mitmach-Aktionen. Unser Zwischenziel ist die Schaffung einer breiten öffentlichen Diskussion, die langfristig zu einem Umdenken und zur Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen führt.
Bei Messen, Volksfesten und Groß-Sportveranstaltungen wird eine zunehmende Nachfrage durch Freier nach Prostitution festgestellt. Die Zielgruppen unserer Kampagne waren (junge) Männer und potentielle Freier, die wir durch Informationen über das System Prostitution erreichten und an ihr Verantwortungsgefühl appellierten. Wir verdeutlichten ihnen, dass ihre Nachfrage nach Sexkauf unmittelbare Auswirkungen hat. Zudem sensibilisierten wir Fußballfans, TouristInnen und Teile der Gesamtgesellschaft.
Auftakt-Kampagne zur
Fußball Europameisterschaft
der Herren 2024
Oktoberfest 2024



#RoteKartefürFreier
NOCH FRAGEN?
Wir freuen uns über
deine Nachricht.
Newsletter
Spenden
Unterstützen Sie uns beim Umsteuern in der Prostitutionspolitik: Wir sind gemeinnützig sowie politisch und konfessionell unabhängig. Unsere Vielfalt verstehen wir als eine Stärke, mit der wir eine grundlegende Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins bezüglich Prostitution und Sexkauf erreichen wollen. Wir setzen uns für die Wahrung der universellen Menschenrechte und für eine menschenrechtsbasierte Prostitutionspolitik ein.
Mit Ihrer Spende können Sie uns dabei unterstützen und Ihren Teil leisten.
Spendenkonto:
Bundesverband Nordisches Modell - zur Umsetzung des Gleichstellungsmodells
in Deutschland e.V.
GLS Bank
IBAN: DE32 4306 0967 1329 5709 00
BIC: GENODEM1GLS
Spenden via PayPal

